Springe zum Inhalt

Das Kammerorchester Mössingen musiziert nach langer Auftrittspause wieder vor Publikum am Sonntag, den 26. März 2023, um 19:00 Uhr in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums Mössingen unter der engagierten Leitung von Dietrich Schöller-Manno.

Auf dem Programm stehen bekannte Werke des „klassischen Dreigestirns“ Beethoven - Mozart - Haydn. Nach der wuchtigen Egmont-Ouvertüre kann das Publikum sich ergreifen lassen von Mozarts Klavierkonzert A-Dur, interpretiert von der Mössinger Pianistin Johanna Marie Hennig. Im zweiten Teil des Programms kommen in Haydns Symphonie Nr. 99 die Bläserinnen und Bläser des Orchesters zum vollen Einsatz. Wir hoffen auf viele begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer!

Ein Kartenkauf ist wie gewohnt nicht vorgesehen. Über Spenden freuen wir uns.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Solistin

Auf dem Programm unseres diesjährigen Herbstkonzertes steht viel Romantik! Mit Wagners Erster Sinfonie, Lebruns Erstem Oboenkonzert und Bruchs Romanze für Bratsche und Orchester erwartet das Publikum ein eher selten präsentiertes Musikprogramm mit ganz besonderen solistischen Beiträgen.

Leider kann das Konzert zurzeit nicht stattfinden.

Clara Dvorschak
Clara Piro

 

 

 

 

 

 

 

Programmheft
Programmheft

Samstag, 26.Oktober 2019, 19 Uhr, Aula im Quenstedtgymnasium, Mössingen.

Konzertkritik im Tagblatt vom 28.10.2019

Claude Debussy
Petite Suite

Camille Saint-Saëns
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op.11

Sonntag, 31. März 2019, 19 Uhr, Aula im Quenstedtgymnasium, Mössingen.

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847)
Meeresstille und glückliche Fahrt
Konzertouvertüre in D-Dur, Op. 27

Peter Joseph von Lindpaintner (1791 - 1856)
Sinfonia Concertante in B-Dur für Bläserquintett
und Orchester, Op. 36

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21

qunst.quintett | Bläserquintett | Das Ensemble

Hansjörg Lund  im Schwäbischen Tagblatt vom 18. Juni 2018:

"Das Orchester identifizierte sich in hohem Maße mit den deutschen Elementen des französischen Nachbarn und brachte das Werk zum Glühen."

"Emilie Jaulmes, Soloharfinistin der Stuttgarter Philharmoniker, beeindruckte ebenso durch sensible Nuancen wie durch ein virtuoses atmendes Spiel, das am Klavier schwer vorstellbar ist."

Quelle: Schwäbisches Tagblatt, 18.6.2018